Foto: Joachim Giesel

 

 

Zwerge versetzen

oder der Goldschatz am Ende des Regenbogens

 

Kindertheaterhaus Hannover

 

Frei nach einem alten irischen Märchen.
Von Hartmut El Kurdi und Wolfram Hänel / ab 5 Jahren / Dauer ca. 45 Minuten

 

Mimmie haust mit ihrem Opa in einer Hütte am Meer. Sie sind so arm, dass es keinen Spaß mehr macht. Matschige Kartoffeln, eine dürre Kuh und dann auch noch der Regen.

Komm Opa, erzähl noch ma das Märchen vom Zwerg Leprechaun, der auf einer Insel einen Goldschatz bewacht. Unbesiegbar soll der Wicht sein? Das will Mimmie doch erstmal sehen. Als ein Regenbogen auf eine kleine Insel zeigt, genau wie das Märchen es beschreibt, rudern die beiden hinüber. Und dort, wo es scheinbar nur Sand, Gestrüpp und Felsen gibt, zeigt sich tatsächlich der Zwerg in seiner ganzen Größe. Mimmie kapiert schnell, dass Zwerge besiegen vor allem eine Frage von Technik und Taktik ist. Aber das weiß der clevere Leprechaun natürlich auch. Zwei kleine Giganten kämpfen um ihr Schicksal.

Es lohnt sich immer aufzubrechen und mit einer gehörigen Portion Frechheit etwas zu probieren. Denn Besseres als Pellkartoffeln finden wir überall! Und manchmal sind es gerade die ganz Jungen und die ganz Alten, die zusammen etwas erreichen können. Das befreit sogar den Zwerg.

 

Regie: Harald Schandry
Es spielen: Ulrike Dallapozza, Martin G. Kunze, Laetitia Mazzotti
Bühne: Laetitia Mazzotti
Kostüm: Dorothea Hoffmann

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© Dorothea Hoffmann