Deutsches hysterisches Museum

 
In einer nahen Zukunft wird <das Deutsche> aussterben, wenn man Bevölkerungsstatistiken glaubt, die einen Geburtenrückgang unter waschechten Deutschen und eine Vergreisung des Landes beklagen. Das passende Museum wurde damals von einem Mann namens Blochlochner in seinem Reihenhaus gegründet, dessen Sammlung von kleinen persönlichen Existenzbeweisen bis hin zu lebendigen (menschlichen) Exponaten reicht.
So können Besucher einen Einblick in die Gedankenwelt dieser eingebildet aussterbenden Gesellschaft bekommen.
Frei nach dem Theaterstück von Felicia Zeller hat hier die labile Vorzeigefamilie ihren großen Auftritt, ebenso eine innovative Spezie von Rentnern, die Erinnerungspillen schluckt und auf diesem Weg die besten Geschäftsideen zu Tage fördert. Ein Erkundungsunternehmen des Landes der unentdeckten Kuriositäten, indem wir selbst in die Rolle unserer eigenen Nachwelt schlüpfen.
 
Studiengang: Szenografie/Kostüm
Bachelor-Betreuung: Prof. Maren Christensen und Prof. Colin Walker



 

 

Die Vorzeigefamilie

we are family
ihr kindlein

 

 

 

 

eheglück

Geiler Greisen

jetzt noch brilliger greisen!
pillendreherin
solider Fichtensarg, 2999,-€ (Modell nicht im Preis inbegriffen)

 

 

Museum im Reihenhaus

 

Zeitgeist beim Holzhacken

 

Besetzungen:

 

Vater- Manfred Koller

Mutter Kornelia Heinrich

Tochter- 

Sohn-

 

alter Mann- Fritz Meier

alte Dame- Ilo Geißler-Ries

alte Dame im Sarg- Barbara Zölfl

 

Blochlochner, dicker Museumsgründer- Danny Lattrich

 

Zeitgeist- Gerd Schmidt vanHove

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© Dorothea Hoffmann